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Idee, Ziel und HintergrundHintergrund Immer wieder passieren
Unfälle im Zusammenhang mit Hunden. Idee Kinder, die wissen, wie Hunde "denken" und die gelernt haben, sich Hunden gegenüber sicher zu verhalten, können solche Unfälle von vornherein vermeiden. Hierauf zielt das Schulungsprojekt "Hallo WUFF - Sicheres Verhalten rund um den Hund" ab. In einem abwechslungsreichen und spannenden Vortrag erfahren die Kinder von der Hundewelt und ihren Regeln. Sie lernen die Gefühle von Hunden zu erkennen, Situationen rasch einzuschätzen und richtig zu reagieren. Ziel - Sicheres Verhalten und damit Vermeidung von Unfällen bei der Begegnung mit einem Hund - Angstabbau bei den Kindern - Verständnis für das Lebewesen Hund |
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Inhalt der Schulung Hunde und Menschen Hunde sind ohne Frage
tolle Tiere. Sie sind treue Begleiter des Menschen und
bewähren sich bei vielen
Aufgaben (Blindenhund, Jagdhund, Wachhund, Rettungshund, Drogenhund,
Schutzhund, Schlittenhund usw.). Aber manchmal benehmen
sich Hunde nicht so gut. Sie laufen uns nach, springen uns an, kratzen,
schubsen, zwicken oder.......BEISSEN....grundlos???? Nein, ein Hund beißt
nur, wenn er einen Grund dafür hat! Das kann Angst sein,
Verteidigung,
Zurechtweisung oder Zupacken bei Spiel oder Jagd. In solchen
Situationen ist
Beißen in der Hundewelt ein normales und sinnvolles Verhalten
und ist auch für
uns Menschen nachvollziehbar.
Aber warum werden dann
selbst arglose, liebe Kinder gebissen? Was ist da passiert? Missverständnisse Der Grund liegt in den
völlig unterschiedlichen Regeln für das Zusammenleben
in der Menschen- und
Hundewelt! So bedeuten viele von uns als
freundlich und positiv
eingeschätzte Handlungen gegenüber dem Hund in der
Hundewelt eine starke
Provokation: -
Direkter
Blickkontakt
oder Anstarren empfindet der Hund als
außerordentlich bedrohlich -
Anfassen oder Umarmen
ohne vorherige Kontaktaufnahme
gilt unter Hunden als aufdringliche Frechheit -
Annähern an für den Hund
wichtige Ressourcen wie
Revier, Futter, Spielzeug, Rudelmitglieder (Familie) etc. stellen
für den Hund
einen echten Notfall dar, auf den er entsprechend heftig reagieren kann -
Gerade-auf-den-Hund-zulaufen sieht der Hund als
Ankündigung eines Angriffs -
Selbst
Lächeln
kann für einen wenig an Menschen gewöhnten Hund als
bedrohliches Zähnefletschen
interpretiert werden Auf solche gutgemeinten
Verhaltensweisen des Menschen (ein Kind, das Hunde liebt,
verhält sich häufig
genau so: hinlaufen, anlachen, in die Augen schauen, anfassen ...!!!! )
kann
ein Hund mit Angst oder Aggression reagieren und zubeißen! Umgekehrt sind vom Menschen aus Abwehr oder Angst gezeigte Verhaltensweisen in der Hundewelt eine deutliche Aufforderung zum Jagd- und Spielverhalten: -
Schreien, Kreischen -
Schnelle Bewegungen wie Zappeln etc. -
Davonlaufen Hier kann der Hund nicht anders, er muss einfach mitlaufen und, meist spielerisch, nach der "Beute" schnappen! Wann immer wir einem Hund
begegnen: er ist ein Hund und wird sich wie ein Hund verhalten!
Deswegen ist es
wichtig, sich in der Nähe eines Hundes immer umsichtig zu
verhalten. So kann
die Begegnung mit einem Hund für beide Seiten erfreulich und
entspannt verlaufen. |
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Richtiges Verhalten Im Notfall (Hund läuft frei,
hinter uns her, auf uns zu, belästigt uns): Damit zeigen wir dem Hund auf Hundeart, dass wir ihn weder herausfordern, noch mit ihm spielen wollen. Wir sind für ihn fast "unsichtbar" und er wird schnell das Interesse an uns verlieren und weitergehen oder von uns ablassen. Im Normalfall (Hund an
der Leine, weit weg, hinter Zaun, anders beschäftigt): |
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| Im Idealfall (Hund und
Besitzer sehen freundlich aus - wir wollen mit dem Hund Kontakt
aufnehmen): Den Halter um Erlaubnis fragen - den Hund erst an der Hand schnuppern lassen - sind beide einverstanden, darf der Hund auch gestreichelt werden. Dabei immer die Reaktion des Hundes beobachten, gefällt ihm das? |
Kontakt
Kontaktadresse
für weitere Informationen oder Terminvereinbarungen:
WUFF-Projekt
Beate
Tomulla
Steinbergstr. 3a
85114 Tauberfeld
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.de
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